Montag, 21. Mai 2012

Poly Modeling - Digital Tutors 17.-20.05.2012





Digital Tutors bietet eine Palette an Tutorials für verschiedenste Tools an. Darunter auch, zum reinschnuppern ein paar kostenlose, wie das Polygon and Sub-D Modeling Workflows in Maya-Tutorial. Diesem bin ich mal gefolgt und habe den Dinosaurier, der darin kreiert wird ebenfalls selbst erschaffen.
Das längste am Modellieren war das andauernde speichern und neu starten von Maya, wenn es mir mal wieder aus unerfindlichen Gründen abgestürzt ist. Ansonsten ging es recht flott und hat Spass gemacht. Die dort gelernten Techniken werde ich jetzt natürlich auch für andere Modelle einsetzen.

Er besteht hauptsächlich aus Polygonen, besitzt 4388 Quads, keinerlei n-gons oder Triangles und wird hier als Smooth-Version angezeigt. Anbei noch Fotos von allen Seiten und Nahaufnahmen von Füßen, Händen und Kopf sowie ein Blick auf die Low-Poly-Version.

Ich hoffe er gefällt.

 
 








Freitag, 25. November 2011

My Sansa Clip - 22.-25.11.2011

So, um meine Modelliertechniken und Texturtechniken auszubauen ein weiteres Model von mir.

Die Schwierigkeit hier war herauszufinden, wie man den Gloweffekt des Blinn-Materials so herunterschraubt, dass nicht alles "überleuchtet" wird. Es gab verschiedene Ansätze hierzu im Internet, jedoch keinen, der für mich umsetzbar war, bzw. einen der hundertprozentig funktioniert hätte. Ich habe dann etwas rumgespielt und eine sehr einfach Möglichkeit dafür gefunden - in den MentalRay-Einstellungen habe ich als Output (bei der Farbkorrektur) CIExyz gewählt, keine Ahnung was das genau macht, aber es hat funktioniert. Allerdings wird jetzt mein Blau der Tasten eher als Lila angezeigt, das ließ sich leider nicht beheben - zumindest habe ich (noch) keine Lösung gefunden.

Ich hoffe es gefällt (trotzdem) - tatsächlich sieht dieser Sundisk Sansa Clip besser aus als mein abgenutzter bei mir zuhause.

Sonntag, 13. November 2011

My Face when I was a Kid

Meine Arbeit der letzten zwei/drei Tagen - auch diese Arbeit war von langer Hand geplant *harrharr* und ist Teil eines größeren Ziels.

Modellieren ist für mich die Basis, zwar braucht ein 3D-Artist, der nur als Charakter-Animator arbeitet, nicht unbedingt die Skills im Modellieren - zumindest würde man das denken. Doch hier in Deutschland werden immer noch mehr Generalisten gesucht als Spezialisten, soweit mir bekannt ist. Und, will man ein gutes Demo Reel irgendwann machen, geht das nur, wenn man auch die passenden Meshes hat. Und Meshes wachsen nicht vom Himmel (genauso wie Texturen, Rigs, Lights und Dynamics), also hilft es alles nichts, man muss sich ein gewissen Grundrepertoire erarbeiten.

Hier also nun mein eigenes Gesicht (dann ist wenigstens keiner böse, wenns komisch aussieht ;) ), mit 8 oder 9 Jahren würde ich mal schätzen.





Ich habe für den Kopf das "Grundmesh" genutzt, welches von  Mudbox zur Verfügung gestellt wird, und bis auf das Ohr, welches von "Taber Dunipace" auf creativecrash.com kostenlos bereitgestellt wurde, alles selbst erstellt. Das Ohr wurde natürlich noch etwas angepasst, sodass es ein wenig mehr meinem eigenem entspricht.
Wie man unschwer erkennen kann, habe ich bei der seitlichen Ansicht mein Referenzbild dahintergelegt. Für die Frontansicht habe ich drei verschiedene Bilder verwendet, da ich keines hatte, was frontal aufgenommen wurde und mit der Seitenansicht überein stimmte. Die Seitenansicht war also maßgeblich für die Proportionen.
Hier noch zum Vergleich also mein Referenzbild.

Kommentare sind immer herzlich willkommen!

Donnerstag, 3. November 2011

Mental Ray

Heute habe ich ein weiteres Tutorial absolviert. Eigentlich war ich nur am Einsatz von Deformern interessiert um ein anderes Modelling-Projekt voranzutreiben, welches Teil meines nächsten Animations-Projektes ist.
 Aber ich habe weit mehr gelernt als den Einsatz von Deformern (der hier nur am Rande eingesetzt wird).

Was ich gelernt habe:

- wie man Mental Ray wiederherstellt, falls Maya es verschwinden lässt;
- die Autosavefunktion in Maya, nachdem mir das Programm beim ersten Speicherversuch abgeschmiert ist;
- Texturing in Maya, vor allem Mia_material_x und das erstellen von Glass;
- ein einfaches Blinn-Material mit Ramp-Shader wunderbare Spiegeleffekte erzeugt (in MentalRay);
- Spherical Mapping von UVs;
- das Rendern eines einzigen Bildes (640x480) fast 15 Minuten dauern kann;




zufrieden bin ich damit nicht... die Füße der Sofas werden vom Boden geschluckt, gut zu sehen ganz links. Der Teppich ist grausig und die Sofas spiegeln mir zu sehr. Aber ich habe viel gelernt und da das Rendern so irre lange braucht, belasse ich es hiermit - war schließlich nur als Übung gedacht.

Das befolgte Tutorial findet ihr hier, von Alan Monroig. Danke dafür!

Montag, 31. Oktober 2011

Meine ersten Schritte: Jumping Fox - 30.10.2011


Obwohl ich nur eine Bouncing Ball Animation gemacht habe (und meine Simulationen davon nicht so verliefen, wie gewünscht) habe ich micht trotzdem an den "Flying Fox" - die nächste Stufe zum Animator herangetraut.

Credits gehen hier an John David Marte für sein frei zur Verfügung gestelltes Rig.
Bei der Animation habe ich mich ebenfalls an sein "Tutorial" gehalten. Bei mir bekommt der kleine Fox einen extra Bounce am Ende als Nachwirkung, während er bei redesigndavid am Anfang etwas "wackelt".

Licht und Texturen der Umgebung, sowie natürlich die Animation stammen von mir.

Genießt die zwei Sekunden, die nächsten Videos werden Länger (zumindest ist es so geplant).

Samstag, 29. Oktober 2011

Meine ersten Schritte: Bouncing Ball - 28.10.2011


In weniger als 2 Stunden entstanden durch Videotutorial - endlich mal wirklich was gelernt und nicht nur, wie man es macht, sondern auch den Workflow. Und das "wie man es macht" war viel mehr, als erwartet, es wurde so viel erklärt, was woanders, selbst in Büchern einfach fehlt.

Mittlerweile bin ich etwas enttäuscht über die Bücher, die ich mir gekauft habe. Vor allem über "Maya 2008 3D-Grafik und 3D-Animation" von Keywan Mahintorabi. Viele Dinge werden hier nur angeschnitten, und oft nur gesagt, was man alles machen kann, aber nicht WIE man dahin kommt. Es kommt sogar vor, dass der Autor auf eine andere Stelle im Buch verweist (das auch  noch ungenau [Teil F wird dann einfach mal Teil VI genannt und der Abschnitt "Graph Editor" wird nicht im Inhaltsverzeichnis angegeben, sodass man den gewünschten Teil durch diese Angaben gar nicht finden kann - Teil F erstreckt sich über 200 Seiten]) und dann gibt es in besagter Stelle gar nicht die gewünschte Information (in meinem Beispiel war es das "Baken" einer Simulation).

Falls also jemand auch den holprigen Weg des Selbststudiums der 3D-Kunst wählt, so wie ich, dem kann ich nur raten sich mit Online-Tutorials zu behelfen - das Internet ist groß und wenn man nicht weiter weiß und ein wenig sucht, findet man eine Lösung.

Das hier extrem gut gemachte Video-Tutorial für Einsteiger ist von der Digital Arts Guild. Vielen Dank an dieser Stelle!

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Meine ersten Schritte: Domino-Simulation - 25.10.2011


Eigentlich war ich gestern auf der Suche nach einem Tutorial, das mir beibringt, wie man den "Bouncing Ball" als Simulation in Maya macht - da bei mir mein Bällchen einfach nicht still liegen bleiben will. Bei der Suche stolperte ich über das Tutorial von Misterdi und musste das erstmal nachmachen - an dieser Stelle: vielen Dank an Misterdi! Jetzt weiß ich, wie man das Bouncing Ball-Problem vielleicht lösen könnte (wird demnächst ausprobiert).

Ein weiteres Dankeschön geht an Matt Nichols für sein kleines Tutorial, dass einem Laien wie mir, schnell und einfach eine Möglichkeit aufgezeigt hat, das Animierte zu teilen - weshalb man hier nun auch in den Genuss kommt etwas "bewegtes" zu sehen.

Wenn ihr auf die Namen klickt kommt ihr auf die jeweiligen Tutorials. Viel Spaß!